Knustermarkt im Ziegeleimuseum in Jockgrim
Samstag/Sonntag den 03./04.12.2011
Viele nette und wissbegierige Besucher umlagerten Martin Hoyer während den beiden Ausstellungstagen.





Künstlertreff in Roppenheim/Elsaß
www.rda.rk-steinundbildkunst.de
Samstag/Sonntag den 27./28. August 2011
Zum dritten Mal in Folge lud die Künstlergruppe Roppenheim am 27. und 28. August zum "Künstlertreffen - Rendez-vous des Artistes" ein. Der Garten der evangelischen Pfarrkirche an der Hauptstraße in Roppenheim bot die Umgebung für die Begegnung zwischen Künstlern und Besuchern.
Martin Hoyer aus Wörth am Rhein hat bei seinem Kupfertiefdruck einen ganz persönlichen impressionistischen Stil ausgeprägt. Er war wieder einmal der einzige Künstler dieser Veranstaltung, der Kupfertiefdruck für Farbradierungen herstellen konnte, was er vor Ort unter Beweis stellen konnte.


Ausstellung in der Galerie des Alten Rathauses Hagenbach
25.02.-27.03.2011

Für die musikalische Begleitung sorgten
Dr. Henning Otte (Violine) und Dr. Helmut Schleser (Klavier)

links + mitte: Vorstellung des Künstlers durch VHS-Leiterin Frau Erni Wölfle
rechts: Pressegespräch mit Frau Hirsch


das interessierte Publikum
Artikel in der Rheinpfalz am 02.03.2011 zur Ausstellung in Hagenbach:
[...] Einen großen Querschnitt künstlerischen Schaffens zeigt der 1967 in Ludwigshafen geborene und seit 1968 in Wörth lebende Martin Hoyer. Nach einem Kunstkurs in einer norddeutschen Druckerwerkstatt 1992 begann er 1997 nach dem Erwerb einer Tiefdruckpresse im eigenen Werkstatt-Atelier mit der Radiertechnik. Die erste Druckauflage erschien 2005, seither stellte Hoyer (www.hoyer-kunst.de), Mitglied im Wörther Kunstverein, mehrfach aus.
Der Künstler, motiviert durch eigene Geschichten oder aufgeschnappte Wörter, die Bildideen liefern, beeindruckt den Betrachter mit farbintensiven, oft surrealen und abstrakten Landschaften. Seine Farbradierungen nehmen gefangen mit tiefenwirksamer, drucktechnischer Präzision, etwa bei "Gatter", "Rheinauen", "Schnitt", "Spatzen" und "Insekten", bei Fantasie-Reisen zur "Gegenwelt", zu "Kosmos" und "Zauberland". Hoyer ist ein Meister der erstmals im 17. Jahrhundert angewandten aufwändigen Ätztechnik, die viel handwerkliches Geschick erfordert.
Die gut besuchte Vernissage wurde musikalisch umrahmt von Hans-Henning Otte (Violine) und Helmut Schleser (Klavier) mit Werken von Brahms und Dvorak.
Radierungen (Grafiken) von Martin Hoyer
Kleines Kulturzentrum, Hauptstr. 43,
76764 Rheinzabern

Die erste Druckauflage ist 2005 erschienen, seitdem sind von ihm farbintensive, surreale und abstrakte Landschaften geschaffen worden, die Titel wie "Herbstwald", "Drachenland", "Kosmos" oder "Abendrot" tragen. Mit maximal vier unterschiedlichen Druckplatten je Bild erstellt er je Motiv eine Auflage von 100 Bildern. darauf sind Landschaften und Momente festgehalten, die sich oft abheben von der Realität, die die Fantasie beflügeln, die Gedanken kreisen lassen. er spielt mit dem Auge des Betrachters, taucht Landschaften in bizarre farbergüsse und lockt mit filigranen Details zum Hinsehen.
Sein künstlerisches Werkzeug hat der 1967 in Ludwigshafen geborene Hoyer auf einer radierung dargestellt, in der Ausstellung zeigt er anhand von Fotos auch, wie seine Werke entstehen. "Wenn ich eine Idee für ein Bild habe", so Hoyer, "fertige ich zuerst Skizzen an." Danach setzt er den Entwurf auf Kupferplatten um.
Wie er in einem Begleitblatt erklärt, wird das Bild spiegelverkehrt in eine oder mehrere Kupferplatten in verschiedenen Techniken eingearbeitet. Schließlich wird das Bild mit hohem Druck in einer Tiefdruckpresse auf Büttenpapier gepresst.
Für ihn ist es auch sehr wichtig, seine Bilder in einem passenden Rahmen zu präsentieren. Deshalb ist er sehr froh, dass es Siegfried Strobel und seine Rahmenwerkstatt in hagenbach gibt. Da Martn Hoyer noch einem Hauptberuf nachgeht, ist die zahl der Bilder, die er erstellen kann, begrenzt. Seine Ausstellung ist an den nächsten drei Wochenenden - 30. und 31. Januar, 6. und 7. Februar sowie 13. und 14. Februar - samstags und sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr im Kleinen Kulturzentrum zu sehen. Der Künstler wird in der Zeit anwesend sein.
